Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Willkommen beim AStA

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 +++ EingeschrĂ€nkter Betrieb +++ Infos fĂŒr Studierende anlĂ€sslich der Corona-Pandemie +++


#WirBleibenDaheim  - Unser BĂŒro bleibt vorerst fĂŒr den Publikumsverkehr noch geschlossen. Eure Anfragen und AntrĂ€ge werden natĂŒrlich weiterhin bearbeitet.


Wir sind postalisch und via E-Mail fĂŒr Euch da. Alle direkten Kontakte findet ihr hier (interne Seite).

Aufgrund der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie stehen die studentischen Vertreter*innen mit dem Ministerium fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) Brandenburg in Kontakt. Bitte beachtet die Hinweise der Hochschule zum Umgang mit der Pandemie.
Alle aktuellen Hinweise werden per E-Mail an die Studierenden verschickt.

Bei Problemen mit BAföG, Nebenjob, PrĂŒfungen etc. schreibt uns bitte, damit wir konkrete FĂ€lle gesammelt an die Hochschulleitung
bzw. an das MWFK weiterleiten und Lösungen finden können.


Bleibt so weit wie möglich daheim, haltet Abstand und zeigt euch dadurch mit Àlteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen solidarisch.

Bei weiteren Fragen zu Corona und den damit einhergehenden Auswirkungen an der HNEE steht euch auch die Infoseite der Hochschule mit allen wichtigen Kontakten und Hinweisen zur VerfĂŒgung.

WeiterfĂŒhrende Infos und News aus den Studierendenschaften: https://www.fzs.de/category/news/


 Aktuelles


Inhaltliches Update rund ums "Coronasemester"

Am Freitag haben Vertreter*innen der BRANDSTUVE (Brandenburgische Studierendenvertretung) wieder mit dem MWFK (Ministerium fĂŒr Wissenschaft Forschung und Kultur Brandenburg) telefoniert. Folgende Themen wurden besprochen:

Soforthilfe: Studierendenfinanzierung liegt weiterhin in der Verantwortlichkeit des Bundes und nicht beim Land Brandenburg - d.h. finanzielle Hilfe vom Land wird es sehr wahrscheinlich nicht geben. Das MWFK Brandenburg wird die bisher aufgetreten Problematiken auf der Kultusminister*innenkonferenz (KMK) ansprechen.

Digitale PrĂŒfungen: Die Thematik Digitale PrĂŒfungen liegt in der Verantwortung der Hochschulen. Es gibt bereits Pilotversuche zu Online-PrĂŒfungen. Sollten die Hochschulen Online-PrĂŒfungen durchfĂŒhren wollen, wird das MWFK ĂŒberprĂŒfen, ob diese rechtssicher sind und Chancengleichheit besteht.

Wintersemester digital: Das MWFK geht derzeit davon aus, dass auch im Wintersemester viele Online-Veranstaltungen stattfinden werden und dass der PrÀsenzbetrieb auf Praxismodule beschrÀnkt wird.

Datenschutz in der Onlinelehre: Bei Thema Datenschutz in der Online-Lehre sind auch die Hochschulen verantwortlich - diese mĂŒssen dafĂŒr sorgen, dass die Daten der Studierenden und Lehrenden beim Lernen sicher sind.

Selbststudium ist nicht gleich Onlinelehre: Hier wird auf die Freiheit von Forschung und Lehre verwiesen, also dass die Lehrenden frei in Inhalt, Methodik etc. ihrer Lehre sind. Trotzdem ist beim MWFK viel Einsicht da, dass „einfaches PDFs hochladen“ keine Lösung ist. Das MWFK wird die Verantwortlichen der Hochschulen fĂŒr dieses Thema sensibilisieren.

Flexisemester, Regelstudienzeit und BAföG: Noch mal zur ErklĂ€rung: Das Sommersemester muss als Regelstudienzeitsemester gewertet werden - fĂŒr die Statistik. Das ist wichtig, weil sonst das gesamte System der Hochschulfinanzierung unnötig verkompliziert werden wĂŒrde. Hierbei geht es konkret um die Mittel aus dem Zukunftsvertrag "Studium und Lehre".

Was die maximale Studienzeit angeht ist das i.d.R. in den StudienprĂŒfungsordnungen der einzelnen StudiengĂ€nge geregelt, die angepasst werden könnten. Da aber weder die Hochschulen, noch das MWFK Interesse daran haben, sĂ€mtliche SPOs zu Ă€ndern und zu prĂŒfen, arbeitet das MWFK daran, ĂŒber die KMK eine lĂ€nderĂŒbergreifende Regelung zu finden.

BAföG ist ein Bundesgesetz und damit nicht n der Verantwortlichkeit des Landes. Nach BAföG § 15, Abs. 3, 1. "schwerwiegender Grund können Studierende eine VerlĂ€ngerung der BAföG Leistung beantragen“. Nicht geregelt ist momentan, ob bzw. wie dieser "schwerwiegende Grund" nachgewiesen werden muss. Das MWFK setzt sich dafĂŒr ein, dass Studis im Zuge nicht erbrachter Leistungen nicht in eine Beweispflicht kommen. LĂ€nder arbeiten gerade daran, eine einheitliche Regelung zu finden, damit Corona per se als "schwerwiegender Grund" zĂ€hlt.

Ein paar weiterfĂŒhrende Links zur Info:

Link (extern) zu den Vergabekriterien fĂŒr die 100 Mio. die vom BMBF ĂŒber die Studierendenwerke als ZuschĂŒsse vergeben werden sollen. 

Und hier der Link (extern) zur Pressemitteilung der BRANDSTUVE und der GEW Studis dazu.  


Aktuelle Informationen zum BAföG

Hier die wesentlichen Eckpunkte des Studentenwerks zum BAföG wÀhrend Covid-19:
    ‱ Bewilligte Leistungen nach dem BAföG sind vorlĂ€ufig im bisherigen Umfang weiter zu gewĂ€hren, auch wenn die Fortsetzung oder Aufnahme der Ausbildung aufgrund der Pandemie vorĂŒbergehend nicht möglich ist.
    ‱ Studierende, die zum Sommersemester ihr Studium beginnen und dies wegen der pandemiebedingten BeschrĂ€nkungen nicht möglich ist, erhalten ab dem Beginn der regulĂ€ren Vorlesungszeit BAföG-Leistungen.
    ‱ Soweit ein Online-Lehrangebot statt PrĂ€sensveranstaltungen angeboten wird, sind BAföG-EmpfĂ€nger verpflichtet von diesem Gebrauch zu machen. Die Nichtnutzung oder der Abbruch des Online-Lehrangebotes fĂŒhren zur Einstellung der BAföG-Förderung.
    ‱ Treten pandemiebedingt Ausbildungsverzögerungen oder Verschiebungen von PrĂŒfungen auf, so kann BAföG aus schwerwiegenden GrĂŒnden (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG) ĂŒber die Förderungshöchstdauer hinaus bewilligt werden. Eine Erhöhung der Regelstudienzeit erfolgt nicht.
    ‱ Ebenso verschiebt sich die Vorlage der Leistungsbescheinigung nach § 48 Abs. 1 BAföG bei pandemiebedingt Ausbildungsverzögerungen oder Verschiebungen von PrĂŒfungen.
    ‱ ErhĂ€lt ein Studierender Studienabschlusshilfe (§ 15 Abs. 3a BAföG) und kann dieser sein Studium pandemiebedingt nicht innerhalb der Abschlusshilfedauer beenden, wird die Studienabschlusshilfe fĂŒr eine angemessene Zeit weiter gewĂ€hrt.
    ‱ Können Immatrikulationsbescheinigungen und Leistungsnachweise aufgrund des eingeschrĂ€nkten Hochschulbetriebes nicht vorgelegt werden, so kann der Studierende eine ErklĂ€rung darĂŒber vorlegen, dass er keinen Förderungsantrag bei einem anderen LeistungstrĂ€ger gestellt  hat bzw. die entsprechenden PrĂŒfungsleistungen tatsĂ€chlich erbracht und bestanden hat.

ErgĂ€nzend zu Unterpunkt 4 und 5 gilt die allgemeine BestĂ€tigung der Hochschule, dass die spĂ€tere Vorlage der Leistungsbescheinigung bzw. die VerlĂ€ngerung der Studienzeit ĂŒber die Regelstudienzeit hinaus aufgrund der pandemiebedingten BeschrĂ€nkungen erfolgt. Pandemiebedingt Ausbildungsverzögerungen oder Verschiebungen von PrĂŒfungen stellen schwerwiegende GrĂŒnde im Sinne von § 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG dar.

Aktuelle Telefonsprechzeiten und Mail-Kontakt des Studentenwerks Frankfurt (Oder), Abteilung Studienfinanzierung:

montags     von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
dienstags    von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
freitags    von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
bafoeg@swffo.de


Mensa am Waldcampus öffnet wieder

Seit Montag, den 25.5.2020 ist die Mensa am Waldcampus in Eberswalde montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr wieder geöffnet und bietet tĂ€glich ein warmes, vollwertiges Mittagessen sowie ein Imbissangebot (Snacks, Backwaren, Kaffee) an.
Oberstes Primat bildet auch seit der Wiedereröffnung die Einhaltung und Durchsetzung der erforderlichen Hygienemaßnahmen. Es gibt SitzplĂ€tze, aber in deutlich reduzierter Anzahl. DarĂŒber hinaus dĂŒrfen Speisen auch Außer-Haus verzehrt werden. Eigene BehĂ€ltnisse dĂŒrfen zur BefĂŒllung mitgebracht werden, insofern sie sauber sind und berĂŒhrungslos von den Mitarbeiter*innen des Studentenwerkes Frankfurt/Oder befĂŒllt werden können.

Ein- und Ausgang in der Mensa sind getrennt. Am Mensaeingang wird ein Handdesinfektionsspender bereitgestellt. Es sind Abstandsmarkierungen und Hinweistafeln zu beachten. Es gilt stets und ĂŒberall das Mindestabstandsgebot. Es wurden Plexiglasscheiben am Ausgabe- und Kassenbereich aufgestellt. Besteck wird ausgegeben. Salz und Pfeffer wird nur auf Nachfrage und in Portionspackungen bereitgestellt. Der Einlass wird reguliert, um Staubildung und Überbelegungen zu verhindern.