Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten k√∂nnen in der Regel entliehen werden und sind √ľber den OPAC recherchierbar. Hierzu sind besondere Eingrenzungsm√∂glichkeiten gegeben, wie Beispielsweise die gezielte Suche nach bestimmten Studieng√§ngen oder Fachbereichen. Sie sind durch A-Signaturen gekennzeichnet und befinden sich im Erdgeschoss der Hochschulbibliothek.


Adressänderungen

Studierende geben im Falle einer Adressänderung ihre neue Anschrift beim Studierenden Service an.

Externe Nutzer*innen können eine Adressänderung durch Vorlage des Personalausweises oder einer aktuellen Meldebescheinigung an der Informationstheke mitteilen.


Anmeldung

Studierende sind mit der GreenCard automatisch in der Hochschulbibliothek angemeldet.

Mitarbeiter*innen und externe Nutzer*innen erhalten an der Informationstheke ein Anmeldeformular und benötigen zum Abgleich ihren Personalausweis.

Bei der Anmeldung wird eine Erkl√§rung zum Einverst√§ndnis mit der Speicherung und Nutzung der personenbezogenen Daten sowie zur Anerkennung der Benutzungsordnung der Hochschulbibliothek unterschrieben. Das Mindestalter f√ľr die Anmeldung betr√§gt 16 Jahre. Minderj√§hrige m√ľssen eine Einverst√§ndniserkl√§rung eines Erziehungsberechtigten vorlegen.


Anschaffungsvorschlag

Ein Anschaffungsvorschlag von Medien zur Erg√§nzung des Bibliotheksbestandes kann √ľber die Homepage unterbreitet werden. Die Person, die den Vorschlag unterbreitetet hat, wird als Erstausleiher*in vorgemerkt und entsprechend benachrichtigt. Hier gelangen Sie zum Anschaffungsvorschlag.


Aufstellung

Der gr√∂√üte Teil des Freihandbestandes ist nach Dezimalklassifikation (DK) geordnet. Einen ersten √úberblick liefert die systematische Aufstellung nach Themengebieten, innerhalb derer die Medien alphabetisch nach Verfasser geordnet sind. Zeitschriften sind ebenfalls alphabetisch geordnet, w√§hrend die Abschlussarbeiten nach Numerus Currens, d.h. nach laufender Nummer, aufgestellt sind. 


Ausleihe

Die Ausleihe wird an der Informationstheke verbucht und erfolgt gegen Vorlage des Bibliotheksausweises oder der GreenCard. Medien aus dem Freihandbestand sind in der Regel f√ľr 4 Wochen entleihbar. Besondere Regelungen betreffen den Lehrbuchbestand, welcher rot markiert ist und ausschlie√ülich an Studierende der HNE ausgeliehen wird.

Medien aus dem Magazin sind h√§ufig nicht ausleihbar, k√∂nnen jedoch zum Arbeiten in der Bibliothek genutzt werden. Hierbei handelt es sich √ľberwiegend um Zeitschriften, alte Dissertationen oder Medien vor 1900. Auch im Freihandbestand stehen Medien des Pr√§senzbestandes, welche ebenfalls nicht entliehen werden k√∂nnen. Diese sind mit einem gelben Aufkleber und der Aufschrift nicht ausleihbar gekennzeichnet.

Aktuelle Zeitschriften k√∂nnen zur Kurzausleihe √ľber Nacht oder √ľber das Wochenende entliehen werden.


Ausleihlimit

Die maximale Ausleihzahl beträgt 40 Medien.

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Barrierefreiheit

Die Hochschulbibliothek möchte allen Menschen mit Behinderung den Aufenthalt in der Bibliothek so angenehm und unkompliziert wie möglich gestalten. Ein Fahrstuhl ermöglicht barrierefreie Zugänge zu den jeweiligen Etagen. Eine behindertengerechte Toilette befindet sich im Erdgeschoss.


Benutzerkonto

Das Benutzerkonto beinhaltet Informationen √ľber alle ausgeliehenen sowie vorgemerkten Medien, Fernleihbestellungen und vieles mehr. Es kann online eingesehen und verwaltet werden. Eine Anmeldung erfolgt √ľber den Bereich "Konto" in unserem Onlinekatalog, dem OPAC.


Benutzernummer

Diese dient zur Identifizierung des*der einzelnen Benutzers*in im Bibliothekssystem. Diese befindet sich auf der GreenCard bzw. auf dem Bibliotheksausweis.


Benutzungsordnung

Die Benutzungsordnung regelt das Benutzungsverh√§ltnis des*der Benutzers*in in der Hochschulbibliothek. Hier gelangen Sie zu der Benutzungsordnung.


Bestand

Alle Medien, die eine Bibliothek zur Nutzung bereitstellt und in ihren Bibliothekskatalogen verzeichnet.

Bestand der HNE Bibliothek: Freihandbereich ca. 70.000 Medien; historischer Bestand ca. 100.000 Medien.


Bibliografische Beschreibung

Ist eine standardisierte formale Angabe √ľber eine Publikation. Bei einem Buch sind das z. B. Titel, Autor, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl, ISBN. 
Sie bildet das Grundger√ľst jeder Literaturangabe, Bibliografie oder bibliografischen Datenbank. Welche Elemente genau in den bibliografischen Beschreibungen enthalten sein m√ľssen, wird im wissenschaftlichen Bereich durch Zitiervorschriften und im Bibliotheks und Dokumentationswesen durch spezielle Regelwerke festgelegt.


Bibliotheksausweis

Dieser ist die Voraussetzung f√ľr die Ausleihe in der Hochschulbibliothek.

Studierende verwenden ihre GreenCard und externe Nutzer*innen und Mitarbeiter*innen bekommen einen Bibliotheksausweis ausgestellt.

Bei Verlust zahlen externe Nutzer*innen eine Ersatzgeb√ľhr von 5 ‚ā¨. Studierende der HNE beachten bitte die Regelung bzw. Ordnung des Studierenden Service.


Bibliotheksstandort

Haus 7 auf dem Stadtcampus (Schicklerstraße 5, 16225 Eberswalde)


Bibliotheksverbund

Der Bibliotheksverbund ist ein Zusammenschluss von Bibliotheken einer Region. Der KOBV (Kooperativer Verbund Berlin Brandenburg) ist der Bibliotheksverbund f√ľr Brandenburg. Es wird ein gemeinsamer Katalog aller beteiligten Bibliotheken, den Verbundkatalog, erstellt. Die Bibliotheken arbeiten bei vielen Dienstleistungen (z.B. Fernleihe) eng zusammen.

Wenn man im Online-Katalog der eigenen Bibliothek nicht f√ľndig geworden ist, kann man √ľber den Verbundkatalog herausfinden, welche anderen Bibliotheken in der Region das gesuchte Medium besitzen.


Buchr√ľckgabe

Die Buchr√ľckgabe erfolgt an der Ausleihtheke im Erdgeschoss.

Bei Vers√§umnis der Abgabefrist entfallen Geb√ľhren. Eine Auflistung der Geb√ľhren finden Sie in der Geb√ľhrensatzung auf der Homepage.

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Campuslizenz

Ist die Berechtigung zur hochschulweiten Nutzung einer elektronischen Dienstleistung (Datenbank oder elektronische Zeitschrift). 

Die Zugangsberechtigung wird i. d. R. √ľber die IP-Adressen der Rechner, von denen aus zugegriffen wird, kontrolliert. Da Hochschulen √ľber zusammenh√§ngende IP-Bereiche verf√ľgen, ist eine Datenbank mit Campuslizenz f√ľr alle Rechner, die dem Hochschulnetz angeschlossen sind, automatisch freigeschaltet. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Hochschulangeh√∂rige durch Einwahl auf den Hochschulserver von zu Hause (VPN) auf die Produkte zugreifen. 


Carrels

Einzelarbeitskabinen k√∂nnen von Studierenden, Mitarbeiter*innen der Hochschule f√ľr wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden. Sie befinden sich in den oberen Etagen der Hochschulbibliothek.

Die Carrels k√∂nnen an der Ausleihtheke f√ľr die Dauer von 5 √Ėffnungstagen reserviert werden. Eine Verl√§ngerung der Nutzungsdauer ist (bei geringer Nachfrage) ab 2 √Ėffnungstagen vor Ablauf gegeben.

Der Schl√ľssel ist gegen Abgabe der GreenCard oder des Bibliotheksausweises (Pfand) an der Ausleihtheke erh√§ltlich.  Bei mehrt√§giger Nutzung k√∂nnen Arbeitsmaterialen √ľber Nacht im Carrel bleiben. Die Carrels sind am letzten Nutzungstag zu r√§umen.

Bitte geben Sie bei nicht mehr ben√∂tigten Carrels Bescheid, sodass auch andere diese nutzen k√∂nnen.


Citavi

Dies ist eine spezielle Software f√ľr Literaturverwaltung und Wissensorganisation. Sie erm√∂glicht die Verwaltung und Weiterverarbeitung von Literaturhinweisen, Zitaten und Literaturangaben auf elektronischem Wege. 

Citavi bietet folgende Funktionen:

  • in Datenbanken und Online-Katalogen ermittelte Literaturhinweise k√∂nnen in das Literaturverwaltungsprogramm √ľbernommen werden (direkter Import der Datens√§tze) 
  • Literaturhinweise k√∂nnen aus dem Literaturverwaltungsprogramm in eigene Dateien √ľbernommen werden (direkter Export der Datens√§tze) 
  • Quellenangaben lassen sich in gebr√§uchlichen Ausgabeformaten formatieren 
  • automatische Erstellung von Literaturverzeichnissen 
  • Suchm√∂glichkeiten 
  • Eingabem√∂glichkeiten f√ľr Zitate und eigene Anmerkungen 

Den Link zur aktuellen Version finden Sie hier.

Sie k√∂nnen die Schulungsangebote (zur Benutzung von Citavi) der Hochschulbibliothek nutzen. 

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Datenbanken

Sind große Sammlung von elektronisch gespeicherten Daten, die mittels Computer abfragbar sind. Damit diese Abfrage effizient erfolgen kann, sind die Daten strukturiert in Datensätze und Datenfelder.

Eine Datenbank ist die elektronische Form eines Karteikastens. Man kann sich eine Datenbank als umfangreiche Tabelle vorstellen. Die einzelnen Datensätze entsprechen dann den Tabellenzeilen und die Datenfelder den Zellen der Tabelle.

Die lizenzierten Datenbanken der Hochschulbibliothek finden Sie hier und stehen zur selbstst√§ndigen, kostenfreien Recherche auf der Homepage zur Verf√ľgung.

√úber VPN ist der Zugang f√ľr Hochschulangeh√∂rige auch von au√üerhalb m√∂glich.


Digital Object Identifier (DOI)

(engl.: Bezeichner digitaler Objekte)

Ist ein System zur Identifizierung beliebiger Dokumente in einem Computernetzwerk mit Hilfe einer eindeutigen Benennung (vergleichbar mit der ISBN bei einem Buch). Zu jedem DOI werden aktuelle Informationen zum bezeichneten Objekt gespeichert, insbesondere die Internetadresse, unter der es zu finden ist. Selbst wenn sich diese Adresse √§ndert, bleibt der DOI erhalten.

Beispiel: doi:10.1371/journal.phone.0011273


Digitale Bibliothek

Eine Bibliothek, die r√§umlich nicht vorhanden, sondern nur gedacht ist. 
Eine virtuelle Bibliothek weist jedoch i. d. R. folgende Merkmale auf:

  • eine gro√üe Sammlung von Daten
  • Ortsunabh√§ngigkeit durch Vernetzung
  • einfacher Zugang durch einheitliche Benutzeroberfl√§che
  • Mehrwertleistungen f√ľr den Benutzer 

Gern wird der Begriff im Zusammenhang mit Linksammlungen im Internet bzw. f√ľr Internetportale verwendet.


Drucken / Kopieren

In der Hochschulbibliothek kann am Kopierer vom USB-Stick gedruckt werden. Mit aufgeladener GreenCard (m√∂glich in Haus 5) kann in der Hochschulbibliothek kopiert werden. 

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Ebooks

Die Ebooks der Hochschulbibliothek sind √ľber ProQuest Ebook Central zug√§nglich

Eine eigenst√§ndige Anmeldung/ Registrierung ist √ľber das Campusnetz notwendig. Eine gezielte Recherche im Bestand der Hochschulbibliothek ist m√∂glich.


Einfache Suche / Freitextsuche

ISt ein Suchfeld in vielen Online-Katalogen und Datenbanken, das eine gleichzeitige Suche in mehreren Datenfeldern bewirkt. Umfasst werden i. d. R. die wichtigsten Datenfelder, wie ‚ÄěVerfasser‚Äú, ‚ÄěTitel‚Äú, ‚ÄěSchlagw√∂rter‚Äú, ‚ÄěK√∂rperschaft‚Äú, ‚ÄěVerlag‚Äú. Genaue Angaben befinden sich im Hilfetext der jeweiligen Datenbank. Sie erm√∂glicht eine Suche auf breiter Datenbasis, kann jedoch schnell zu gro√üen und ungenauen Treffermengen f√ľhren.


E-Journal

Zeitschrift, die als Netzpublikation ver√∂ffentlicht wird. Elektronische Zeitschriften erscheinen entweder parallel zu einer Zeitschrift, die auch in gedruckter Form vorliegt, oder ausschlie√ülich elektronisch. Wissenschaftliche elektronische Zeitschriften aller Fachgebiete sind in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) nachgewiesen.

Die E-Journals der Hochschulbibliothek erhalten Sie beispielsweise √ľber SpringerLink oder √ľber die Zeitschriften√ľbersicht.


Einf√ľhrungen in die Bibliotheksbenutzung

Auf Anfrage ist die Anmeldung f√ľr Gruppen von 2 bis max. 20 Personen m√∂glich.

Einf√ľhrungsveranstaltungen f√ľr Erstsemester werden ggf. √ľber die Fachbereiche bekannt gegeben.

Weitere Informationen: hier


E-Learning-Plattform

Ist eine Software, die die Bereitstellung und die Nutzung von elektronischen Lerninhalten unterst√ľtzt und Instrumente f√ľr die kooperative Arbeit und die Nutzerverwaltung umfasst. Sie bildet i. d. R. den technischen Kern einer komplexen webbasierten E-Learning-Infrastruktur.
Eine Lernplattform verf√ľgt im Unterschied zu reinen √ľber das Internet angebotenen Lehr und Bildungsinhalten i. d. R. √ľber folgende Funktionen:
- Administration und Rechtevergabe: Verwaltung von Benutzern (Kursautor / Kursteilnehmer) und Kursinhalten
- Werkzeuge zur Erstellung von Kursinhalten 
- Kommunikations- (z. B. Chat) und Lernwerkzeuge (z. B. Notizbuch, Kalender, Schwarzes Brett)
- Präsentation von Kursinhalten, Lernobjekten und Medien in einem netzwerkfähigen Browser
- Evaluations- und Bewertungsmöglichkeiten

  • Beispiel: EMMA+


Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)

Ist eine Datenbank, die wissenschaftliche elektronische Zeitschriften aller Fachgebiete nachweist. 

Neben kostenlosen, frei zug√§nglichen Angeboten k√∂nnen Benutzer jeweils auf die von ihrer Heimatbibliothek lizenzierten Zeitschriften zugreifen. Bei nicht lizenzierten Zeitschriften besteht meist die M√∂glichkeit, die Inhaltsverzeichnisse einzusehen und Artikel gegen Entgelt direkt beim Verlag oder ggf. √ľber die Fernleihe zu erwerben.


E-Mail-Benachrichtigung der Hochschulbibliothek

Sie erhalten per Mail Hinweise zu aktuellen Ausleihen (Abgabefristen, Vormerkungen‚Ķ). Dieser Vorgang ist automatisiert, d.h. bei einem Systemfehler erhalten Sie keine E-Mails.

Aktuelles: ge√§nderte √Ėffnungszeiten (nur bedingt), Veranstaltungen (B√ľcherflohmarkt)


Essen und Trinken

Ist in der Hochschulbibliothek nicht gestattet.

Ausnahme: Wasser in durchsichtigen PLASTIK-Beh√§ltnissen mit Schraubverschluss.


Exmatrikulation

Studierende, die sich exmatrikulieren, werden als Bibliotheksnutzer*in gelöscht und können sich danach erneut als externe Nutzer*in anmelden.


Expertensuche / erweiterte Suche

Suchm√∂glichkeit in OnlineKatalogen und Datenbanken, mittels derer die Suchanfrage gegen√ľber der einfachen Suche weiter pr√§zisiert werden kann. In der Expertensuche werden mehrere Suchfelder angeboten. so dass durch die Verkn√ľpfung verschiedener Suchkategorien mittels Boolescher Operatoren eine genauere Treffermenge erzielt werden kann.

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Fachbibliografie

Bibliografie, die die Publikationen eines bestimmten Faches oder Wissenschaftsgebietes umfassend nachweist. Fachbibliografien verzeichnen i. d. R. Aufs√§tze sowie Monografien zum Fachgebiet. Zunehmend werden Fachbibliografien auch in Form von bibliografischen Datenbanken publiziert.

  • Beispiel: ‚ÄěAgrarBibliographie‚Äú ‚ÄĒ eine system. Zusammenstellung d. Literatur auf d. Gesamtgebiet d. Land-, Forst- u. Ern√§hrungswirtschaft sowie d. Grund- u. Hilfswiss. mit Referaten


Faktendatenbank

Datenbank, die statistische und nummerische Daten (Zeitreihen, Bestandszahlen), Angaben mit Eigenschaften chemischer oder physikalischer Einheiten, betriebliche Daten, Marktinformationen, Wirtschafts- und Wissenschaftsinformationen, o. √Ą. enth√§lt. Im Gegensatz zu bibliografischen Datenbanken, die sich auf die Verzeichnung von Literaturangaben beschr√§nken, geben Faktendatenbanken die ben√∂tigten Informationen direkt und unmittelbar wieder.


Fernleihe

Ist eine Dienstleistung von Bibliotheken, um am Ort nicht vorhandene Medien im Rahmen des Leihverkehrs aus anderen Bibliotheken zu besorgen.

Medien, die sich nicht im Bestand der Hochschulbibliothek befinden, k√∂nnen aus anderen Bibliotheken bestellt werden, hierzu bitte den Leihschein (erh√§ltlich an der Informationstheke) ausf√ľllen. Die Kosten betragen je Bestellung 1,50 EUR und sind sofort nach der Bestellung zu entrichten (wird auch bei Nichtlieferung der Medien erhoben). Bei Kopien mit mehr als 20 Seiten k√∂nnen Mehrkosten von der Lieferbibliothek enthoben werden. Leihfristverl√§ngerungen sind m√∂glich, bed√ľrfen jedoch der Zustimmung der Lieferbibliothek. Bitte beantragen Sie diese ab 3 Tagen vor Ablauf der Frist in der Hochschulbibliothek.


Freihandbestand

Dieser ist direkt zugänglich und enthält sowohl ausleihbare Medien als auch nicht ausleihbare Medien (Präsenzbestandes).

Zur Orientierung helfen die Aufsteller und Aushänge mit Lageplänen und Hinweisen.

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Geb√ľhren

Die Nutzung der Hochschulbibliothek ist kostenfrei.

Beim √úberschreiten der Leihfrist, der Inanspruchnahme von Sonderleistungen (Fernleihe und Schlie√üf√§cher), Verlust bzw. Besch√§digung von Medien und Verlust des Bibliotheksausweises k√∂nnen Geb√ľhren anfallen. Die Bezahlung erfolgt an der Informationstheke in bar. Die Geb√ľhrenordnung kann hier nachgelesen werden. Die GEb√ľhrenbezahlung ist nur bis 18 Uhr m√∂glich. 


Handapparat

Vielfach werden Handapparate nicht in der Bibliothek selbst, sondern in Instituten und an Lehrst√ľhlen gef√ľhrt. Dies bietet Wissenschaftlern*innen die M√∂glichkeit, f√ľr ihre Forschung wichtige Literatur st√§ndig oder l√§ngerfristig an ihrem Arbeitsplatz aufzustellen.

Handapparate sind in der Regel im OPAC mit ‚ÄěHA + Nachname des dauerhaften Entleihers‚Äú gekennzeichnet, bei dringendem Bedarf k√∂nnen die Dozierenden eigenst√§ndig direkt kontaktiert werden, um eine kurzzeitige Entleihung anzufragen.


Index

Ist ein alphabetisches Verzeichnis, z. B. Namen, Titel-, Stichwortverzeichnis im Zusammenhang mit elektronischen Informationsmitteln (z.B. sortierte Liste m√∂glicher Suchbegriffe, z. B. von Schlagw√∂rtern, Stichw√∂rtern oder Verfassernamen).
Ein Index hilft dabei, die richtigen Suchbegriffe f√ľr das jeweilige Informationsmittel zu finden sowie jene Begriffe, die um einen Suchbegriff "herum" gruppiert sind. Er erm√∂glicht das Nachschlagen und Ausw√§hlen verschiedener Variationen (Singular, Plural, Genitiv, Wortzusammensetzungen u. √§.) eines Suchbegriffs und hilft bei Unsicherheiten bez√ľglich der Schreibweise eines Suchbegriffs.


Informationskompetenz

F√§higkeit, die es erm√∂glicht, bezogen auf ein bestimmtes Problem Informationsbedarf zu erkennen, Informationen zu ermitteln und zu beschaffen sowie Informationen zu bewerten und effektiv zu nutzen. 

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Katalog (OPAC)

√úber das Internet √∂ffentlich zug√§nglicher elektronischer Katalog, in dem die Medienbest√§nde einer bestimmten Einrichtung (z. B. einer Bibliothek) verzeichnet sind. Der Katalog verzeichnet Medien, die eine Bibliothek zur Nutzung bereitstellt, meist mit der Information, wo und wie diese benutzt werden k√∂nnen. Bibliothekskataloge sind heute meist in elektronischer Form als Online-Kataloge √ľber das Internet recherchierbar. Enthalten ist i. d. R. nur selbst√§ndig erschienene Literatur, die eine Bibliothek selbst zur Verf√ľgung stellt - jedoch z.B. keine Aufs√§tze oder Dokumente, die im Internet frei nutzbar sind. Neben der formalen und thematischen Suche nach Literatur und deren Standort erlauben Online-Kataloge in der Regel auch die Online-Vormerkung und -Verl√§ngerung von Ausleihbest√§nden, sowie in vielen F√§llen den direkten Zugriff auf elektronische Medien. 

  • Der OPAC ist der Onlinekatalog, in dem im Bestand der HNE Bibliothek recherchiert werden kann
  • Nutzen Sie hierzu unterst√ľtzend gerne unsere Einf√ľhrungsvideos auf der Homepage
  • Recherchepl√§tze befinden sich im Eingang der Hochschulbibliothek sowie an den Eing√§ngen der jeweiligen Etagen


Kontakt

F√ľr Anfragen zur Hochschulbibliothek, zu Dienstleistungen, Datenbanken und sonstigen Angeboten sind wir telefonisch unter 0049/3334/657201 erreichbar, gerne auch per Mail: bibliothek@hnee.de

Mehr Informationen zum Team und Erreichbarkeit hier


Kurzausleihe

Zeitschriften k√∂nnen √ľber Nacht oder √ľbers Wochenende entliehen werden. Bitte beachten Sie, dass bereits ab dem ersten Tag der √úberziehung S√§umnisgeb√ľhren anfallen. 

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Lehrbuchsammlung

Medien, die zur Lehrbuchsammlung geh√∂ren sind durch ein rotes Signaturschild gekennzeichnet. Sie stehen in gr√∂√üerer St√ľckzahl zur Verf√ľgung und sind ausschlie√ülich an Studierende der HNE entleihbar. Das erste Exemplar ist ein Pr√§senzexemplar und kann nicht entliehen werden.


Leihfrist

Die Leihfrist betr√§gt in der Regel vier Wochen. Falls keine Vormerkung vorliegt, ist die Verl√§ngerung der Leihfrist um weitere vier Wochen m√∂glich.


Leselounge

Diese befindet sich frei zug√§nglich im Erdgeschoss und erm√∂glicht das Lesen oder Arbeiten am eigenen Laptop in gem√ľtlicher Atmosph√§re.

Dort sind auch Tageszeitungen und allgemeine Nachschlagewerke wie Enzyklopädien und Lexika zu finden.


Lizenz

Datenbanken und elektronische Zeitschriften werden i. d. R. nicht k√§uflich erworben, sondern zur Nutzung lizenziert. Der Verlag oder Anbieter r√§umt der Bibliothek bzw. ihren Nutzern*innen gegen Geb√ľhr das Recht ein, auf eine Datenbank oder die Volltexte einer elektronischen Zeitschrift zuzugreifen. 
Rechte und Pflichten von Lizenzgeber (Verlag oder Anbieter) und Lizenznehmer (Bibliothek) werden in einem Lizenzvertrag geregelt. 

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Magazin

Ist das B√ľcherdepot einer Bibliothek. Die B√ľcher in Magazinen werden nicht thematisch, sondern nach Zugangsnummern (Numerus currens) aufgestellt. Um ein Buch im Magazin finden zu k√∂nnen, muss man daher zun√§chst die genaue Standortangabe (Signatur) im Bibliothekskatalog ermitteln. F√ľr Nutzer*innen ist das Magazin nicht zug√§nglich. Medien aus diesem Bereich m√ľssen an der Ausleihtheke angefragt werden. 

Die Bereitstellung erfolgt in der Regel 2h nach Anfrage. Bei Bestellungen nach 15 Uhr bzw. Freitags nach 12 Uhr erfolgt die Bereitstellung am n√§chsten √Ėffnungstag.


Notation

(lat.) Bezeichnung, Kennzeichnung.

Symbolische (meist nummerische oder alphanummerische) Kurzbezeichnung eines Themenbereichs (Klasse) innerhalb einer systematischen Darstellung eines Wissenschaftsfachs (Klassifikation). 
Notationen dienen hauptsächlich der inhaltlichen Erschließung von Dokumenten. Sie können standortfrei, wenn sie z. B. in einer bibliografischen Datenbank vorkommen oder als Teil einer Signatur standortgebunden sein, wenn z. B. ein Bibliotheksbestand systematisch aufgestellt ist.

  • Beispiel: DK630/904/B√§u (904 ist die Notation)


Nutzerschulungen

Neben den Einf√ľhrungen in die Bibliotheksbenutzung werden unter anderem auch fachspezifische Schulungen zu Datenbanken, Recherche etc. (Informationskompetenz) angeboten.

Nähere Informationen finden Sie hier

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Passwort f√ľr das OPAC-Konto

Studierende k√∂nnen sich mit ihren EMMA+ Log In Daten im OPAC anmelden. 

Externe Nutzer*innen können sich mit dem Geburtsdatum (TTMM) im OPAC anmelden und dieses nach erfolgter Anmeldung im Bereich Benutzerdaten "Kennwort ändern" jederzeit ändern.


Pay-per-view

Abrechnungsart f√ľr den Abruf von in elektronischer Form angebotenen Zeitschriftenartikeln. 
√úber eine Fachdatenbank oder das Inhaltsverzeichnis einer elektronischen Zeitschrift gelangt man zu der bibliografischen Beschreibung des Artikels, dessen Volltext per Link dann zug√§nglich ist, wenn man f√ľr den Abruf (meist per Kreditkarte) bezahlt. Die Preise f√ľr die einzelnen Artikel sind anbieterabh√§ngig unterschiedlich hoch.


Plagiat

Geistiger Diebstahl; Verletzung des Urheberrechts an der geistigen, wissenschaftlichen oder k√ľnstlerischen Produktion anderer durch nicht oder kaum ver√§nderte Wiedergabe ohne Kennzeichnung der urspr√ľnglichen Urheberschaft.


Präsenzbestand

Ist der nicht entleihbare Bestand der Hochschulbibliothek. Er ist mit einem gelbem Signaturschild auf dem ‚Äěnicht ausleihbar‚Äú steht, gekennzeichnet. 

Die Nutzung innerhalb der Hochschulbibliothek ist gestattet.

  • Bsp. 1. Exemplar einer Lehrbuchsammlung

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Quellenangabe

Hinweise auf Texte, Gegenst√§nde oder Fakten, auf die sich eine schriftliche Ausf√ľhrung st√ľtzt und die sie ggf. in Teilen √ľbernimmt. Die Angabe der Quelle unter Einhaltung formaler Zitiervorschriften ist von grundlegender Bedeutung f√ľr das wissenschaftliche Arbeiten und rechtlich verbindlich nach dem Urheberrecht. 

  • Beispiel: Gantert, Klaus (2016): Bibliothekarisches Grundwissen. 9. Auflage. Berlin: DeGruyter.

Hier finden Sie einen Leitfaden zum Zitieren.

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Rechercheplätze

Arbeitspl√§tze, an denen die Recherche im Katalog der Hochschulbibliothek m√∂glich ist.


R√ľckgabe

Erfolgt an der Ausleihtheke. 

Die Leihfristen sind von den Nutzern*innen zu beachten. Eine R√ľckgabe per Post ist auf eigene Verantwortung m√∂glich. Adresse: HNE Eberswalde; Hochschulbibliothek; Schicklerstr. 5; 16225 Eberswalde

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Scannen 

Unter Ber√ľcksichtigung des Urheberrechts ist das Scannen am Buchscanner oder am Kopierer m√∂glich. Beides befindet sich im Erdgeschoss.

Zum Scannen wird ein USB Speichermedium benötigt. Das Scannen ist kostenfrei.


Schlagwort

Begriff, der den Inhalt eines Dokuments auf der Grundlage eines normierten Begriffsverzeichnisses beschreibt. 
Schlagw√∂rter werden auf der Grundlage einer Inhaltsanalyse von Fachleuten unter Einhaltung vereinbarter Regeln (z. B. RSWK = Regeln f√ľr den Schlagwortkatalog) vergeben. 
Schlagw√∂rter bieten die M√∂glichkeit zur Durchf√ľhrung systematischer Recherchen zu einem Thema, z. B. in einem Bibliothekskatalog oder einer bibliografischen Datenbank. 
Schlagw√∂rter m√ľssen nicht im Dokument selbst vorkommen und unterscheiden sich deshalb h√§ufig von Stichw√∂rtern.


Schließfächer

Dienen der sicheren Aufbewahrung von Jacken und Taschen. Sie sind mit Pfandgeldschl√∂ssern ausgestattet und mit 1-Euro-M√ľnzen oder Chips verschlie√übar (Chips sind kostenlos an der Infotheke erh√§ltlich). Schlie√üf√§cher k√∂nnen an der Ausleihtheke f√ľr die Dauer von 5 √Ėffnungstage gemietet werden. Ab dem ersten Tag des Verzugs entstehen S√§umnisgeb√ľhren.

Bitte beachten Sie, das nicht gemietete Schlie√üf√§cher √ľber Nacht und √ľbers Wochenende ger√§umt werden m√ľssen.


Signatur

Ist die Angabe √ľber den Ort, an dem ein Buch oder ein Medium physisch zu finden ist. Bei einem Buch oder einer Zeitschrift wird der Buchstandort √ľber die Signatur ermittelt. Bei elektronischen Systemen werden entsprechende elektronische Speicherstellen benannt. H√§ufig auch nur "Standort" genannt. Die Signatur ist eine Zeichenfolge bestehend aus Zahlen und Buchstaben, die die Grundlage f√ľr die Aufstellung von B√ľchern und Zeitschriften bildet. Die Zeichenfolge wird nach einem Regelsystem z. B. Dezimal Klassifikation (DK) oder Numerus Currens individuell f√ľr ein jedes Buch oder Zeitschrift vergeben. Signaturen m√ľssen √ľber Kataloge ermittelt werden und f√ľhren zu den jeweils gesuchten Medien im Bestand einer Bibliothek.


Stichwort

Begriffe, die in der bibliografischen oder inhaltlichen Beschreibung eines Dokumentes vorkommen. 
Stichw√∂rter k√∂nnen nur entsprechend ihrer grammatischen Form, z. B. Genitiv, Plural, in der Vorlage gesucht werden. 
Eine Stichwortrecherche eignet sich als erster Schritt in einer Suchstrategie. Hier kann es sinnvoll sein, Platzhalter als Suchinstrument zu nutzen.


Suchbegriff

W√∂rter oder Zeichenfolgen, nach denen in einer Datenbank, einem Bibliothekskatalog oder einer Suchmaschine gesucht wird. 
Dokumente bzw. Referenzinformationen, in denen die gesuchten W√∂rter oder Zeichen vorkommen, werden mit der Trefferanzeige ausgegeben. Die Suchbegriffe k√∂nnen auf bestimmte Suchkategorien beschr√§nkt und mit Operatoren verkn√ľpft werden.

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Taschen

Taschen und Rucks√§cke d√ľrfen nicht mit in die Hochschulbibliothek genommen werden. Sie m√ľssen in die daf√ľr vorgesehenen Schlie√üf√§cher eingeschlossen werden. Arbeitsmaterialen etc. k√∂nnen in K√∂rben (welche im Eingangsbereich stehen) mit in die Bibliothek genommen werden.


Thesaurus

Nach fachlichen Kriterien gegliedertes Verzeichnis von inhaltlichen Erschlie√üungsbegriffen. 
Beim Thesaurus sind die Begriffe durch Relationen, wie Synonyme, Oberbegriffe und Unterbegriffe oder verwandte Begriffe miteinander verbunden. In vielen Datenbanken wird ein Thesaurus bei der Vergabe von Deskriptoren zugrunde gelegt. 
Ein Thesaurus erleichtert die Erarbeitung von Recherchebegriffen und darauf basierende systematische Recherchen in Informationssystemen.


Toiletten

Befinden sich auf jeder Etage. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im Erdgeschoss.

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Urheberrecht

Recht zum Schutz der Urheber von Werken auf dem Gebiet der Literatur, Wissenschaft und Kunst vor Plagiat, nicht autorisierter Vervielf√§ltigung, Verbreitung und √∂ffentlicher Zug√§nglichmachung ihrer Werke. 
Dieses Recht erlischt 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers bzw. bei mehreren Verfassern, nach dem Tod des letzten Lebenden, d. h. sein Werk ist dann f√ľr alle Nutzungsarten freigegeben. 
Das Urheberrecht muss bei der Vervielf√§ltigung und dem Export von Literatur sowie bei deren Weiterverarbeitung beachtet werden. 
Beispiel: Ohne Zustimmung des*der Autors*in darf kein Kapitel aus einem Buch vervielfältigt und kommerziell als eigenständige Publikation auf den Markt gebracht werden.

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Verlängerungen

Verl√§ngerungen der Leihfrist k√∂nnen 5 √Ėffnungstage vor deren Ablauf √ľber das Benutzerkonto, an der Informationstheke, per E-Mail-Benachrichtigung oder √ľber das Telefon durchgef√ľhrt werden.


Verlust

Bei Verlust oder Beschädigung entliehener Medien sind Sie zu Schadensersatz verpflichtet.

Sollten Sie einmal ein ausgeliehenes Medium verlieren oder besch√§digen, werden Sie gebeten, einen Buchersatz (Beschaffung eines Exemplars des Mediums in derselben oder einer neueren Auflage) zu leisten. 

Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit der Bibliothek in Verbindung, um etwaige S√§umnisgeb√ľhren zu vermeiden.


Vormerkung

Medien, die entliehen sind, k√∂nnen √ľber das Benutzerkonto vorgemerkt werden. Der*die Besteller*in erh√§lt bei Bereitstellung an der Ausleihtheke eine Benachrichtigung per E-Mail.

Verf√ľgbare Medien k√∂nnen nicht vorgemerkt werden.


VPN (Virtual Private Network)

Erm√∂glicht Hochschulangeh√∂rigen den Zugang zum Campusnetzwerk auch von au√üerhalb der Hochschule.

Weitere Informationen unter: VPN einrichten

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Wickeltisch

Dieser befindet sich im Erdgeschoss (Behindertentoilette).


WLAN

Erm√∂glicht Hochschulangeh√∂rigen den Zugang zum Campusnetzwerk mit dem eigenen mobilen Ger√§t.

F√ľr externe Nutzer ist das WLAN nicht zug√§nglich.

F√ľr Studierende anderer Hochschulen steht EDUROAM zur Verf√ľgung.

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Zeitschriften

Zeitschriften k√∂nnen √ľber die Zeitschriftendatenbank (ZDB) recherchiert werden.

Einen ersten √úberblick √ľber den Bestand der Hochschulbibliothek finden Sie hier auf der Homepage.

Zeitschriften k√∂nnen zur Kurzausleihe √ľber Nacht oder √ľbers Wochenende mitgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass bereits ab dem ersten Tage des R√ľckgabeverzugs S√§umnisgeb√ľhren entstehen.

Aktuelle Zeitschriften und Hefte der letzten 5 Jahre, sind √ľber den Freihandbestand zug√§nglich. √Ąltere Jahrg√§nge m√ľssen an der Ausleihtheke angefragt werden.


Zeitschriftendatenbank (ZDB)

Gr√∂√üte Datenbank f√ľr Zeitschriften und fortlaufende Sammelwerke mit Besitznachweisen deutscher Bibliotheken. 
Die ZDB erfasst sowohl gedruckte als auch elektronische Sammelwerke, verzeichnet jedoch nicht die darin enthaltenen einzelnen Aufsätze.


Zitiervorschrift

Regeln, die eine zweifelsfreie Beschreibung und Identifizierbarkeit von Dokumenten erm√∂glichen. In unterschiedlichen Wissenschaftsf√§chern sowie auf nationaler und internationaler Ebene gibt es verschiedene Praktiken des Zitierens. Auch f√ľr das Zitieren von Quellen aus dem Internet haben sich eigene Regeln herausgebildet. Korrektes Zitieren erm√∂glicht jedoch in jedem Fall die beim wissenschaftlichen Arbeiten geforderte √úberpr√ľfung der Informationen auf sachliche Richtigkeit. 
Beispiel: Angegeben werden m√ľssen in jedem Fall Autor(en), Titel und Erscheinungsjahr bei B√ľchern, bei Zeitschriften Titel der Zeitschrift und Jahrgang bzw. Band sowie Erscheinungsjahr.

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